Mittwoch, 27. Mai 2009

Ueno City and the Chaos of drawing Money

Wir waren also in Ueno City angekommen.
Eine wirklich schöne, bunte und pulsierende Stadt in der wir uns ohne Zweifel ohne Nobu verlaufen hätten. Obwohl ich mir fast sicher bin, dass auch er zwischendurch nicht sicher war wo wir waren.

Allerdings zeigte er uns einen Markt, der sich ewig lang über die Straße zieht. Auf diesem Markt gibt es von Klamotten bis zu Obst alles für wenig Geld zu kaufen. Wer also vor hat shoppen zu gehen ist in Ueno genau richtig. Auf den Straßen wird einem auch überall etwas zum Probieren angeboten, grüner Tee und Maronen.
Nobu war so lieb uns alles zu zeigen, was wir gern kaufen wollten. Selbst nach Highheels und Kleidern hat er für uns gesucht.

Wir waren in einem 6 Stöckigen Kaufhaus in dem es wirklich alles an Klamotten gab, größtenteils für erschwingliche Preise. Im obersten Stockwerk gab es Restaurantes in denen wir großartiges Parfait gegessen haben. (Fotos folgen Freitag.)

Dann ging es darum, das eigentliche Hauptthema anzuschneiden. Geld abheben von japanischen Automaten mit einer deutschen EC Karte. Nobu hat uns von Bank zu Bank geführt und immer für uns gefragt, wo wir einen Maestro-tauglichen Automaten finden. Glück hatten wir dann in der dritten und letzten Bank wo uns eine Angstellte sagte, dass wir einen solchen Automaten in einem Postoffice oder einem 7/11 finden würden. In einem Postoffice hatten wir dann tatsächlich Glück und Geld ziehen war leichter als gedacht.

Mit neuem Geld bewaffnet ging es weiter nach Akihabara Electro City.

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